Montag, 07. Mai 2012
Geschrieben von jaydee
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Monatsbericht April Jet
Cola 18, commit single Group, Bullseye 210° 18Nm @ 23‘000ft, Bogey…
Diesen Satz bekamen wir im April ausgiebig über Funk zu hören. Der Fluglehrer, welcher das Zielflugzeug für unsere Radar-Intercept Übungen darstellte, eröffnete mit einem solchen Funkspruch die jeweilige Übung.
Für uns als Schüler bedeutete dies in der Folge reichlich Denkarbeit. Wo befindet sich nun das Ziel, in welche Richtung ist es unterwegs und wie hoch fliegt es? Die Beantwortung dieser Fragen wurde dann meistens mit einem „Blip“, also einem Radarkontakt auf unserem simulierten Radar honoriert. Die Arbeitsbelastung wurde dadurch aber nicht kleiner, da wir nun anhand der Daten des Radars unseren Flugweg so planen mussten, damit wir am Schluss in der richtigen Distanz hinter unser Ziel eindrehen konnten. Als wäre das nicht genug, begann mit zunehmendem Training das Zielflugzeug Kursänderungen vorzunehmen, um der ganzen Sache etwas Würze zu verleihen.
Zudem konnte im April noch eine Pendenz im Verbandsflug abgehakt werden. Der als wechselhaft bekannte April machte seinem Namen alle Ehre. Das Schwergewicht lag aber deutlich auf der regnerischen Seite, was uns die ersten Begegnungen mit Wolken als 2er Formation bescherte.
So waren die letzten Flüge eine Kombination aus dem eben Erklärten: 2-Ship PC-21 durch die Wolken an die Sonne, durchführen der Intercept Übungen und danach wieder zu zweit ins graue Nass hinunter. Das ergab eine spannende, aber auch sehr intensive Flugstunde. Die Ferien ab Mitte Monat kamen deshalb gerade recht, um nach einer langen und intensiven ersten Phase unsere Batterien wieder auftanken zu können.
Ab Anfang Mai sind wir dann in Sion stationiert. Mehr dazu aber sicher im nächsten Monatsbericht.
Cola 18, Fox 2…Priiiiiiiiiiiis
Jaydee
Diesen Satz bekamen wir im April ausgiebig über Funk zu hören. Der Fluglehrer, welcher das Zielflugzeug für unsere Radar-Intercept Übungen darstellte, eröffnete mit einem solchen Funkspruch die jeweilige Übung.
Für uns als Schüler bedeutete dies in der Folge reichlich Denkarbeit. Wo befindet sich nun das Ziel, in welche Richtung ist es unterwegs und wie hoch fliegt es? Die Beantwortung dieser Fragen wurde dann meistens mit einem „Blip“, also einem Radarkontakt auf unserem simulierten Radar honoriert. Die Arbeitsbelastung wurde dadurch aber nicht kleiner, da wir nun anhand der Daten des Radars unseren Flugweg so planen mussten, damit wir am Schluss in der richtigen Distanz hinter unser Ziel eindrehen konnten. Als wäre das nicht genug, begann mit zunehmendem Training das Zielflugzeug Kursänderungen vorzunehmen, um der ganzen Sache etwas Würze zu verleihen.
Zudem konnte im April noch eine Pendenz im Verbandsflug abgehakt werden. Der als wechselhaft bekannte April machte seinem Namen alle Ehre. Das Schwergewicht lag aber deutlich auf der regnerischen Seite, was uns die ersten Begegnungen mit Wolken als 2er Formation bescherte.
So waren die letzten Flüge eine Kombination aus dem eben Erklärten: 2-Ship PC-21 durch die Wolken an die Sonne, durchführen der Intercept Übungen und danach wieder zu zweit ins graue Nass hinunter. Das ergab eine spannende, aber auch sehr intensive Flugstunde. Die Ferien ab Mitte Monat kamen deshalb gerade recht, um nach einer langen und intensiven ersten Phase unsere Batterien wieder auftanken zu können.
Ab Anfang Mai sind wir dann in Sion stationiert. Mehr dazu aber sicher im nächsten Monatsbericht.
Cola 18, Fox 2…Priiiiiiiiiiiis
Jaydee
Montag, 07. Mai 2012
Monatsbericht April Heli
Wie schon im Monat März wurde anfangs April der Verbands- und Lastenflug nochmals intensiviert. Nun wurden auch Lastenflüge ins Gebirge gewagt. Leider liess das Wetter dies nur bedingt zu.
Mitte April wurde die Pil S Heli auch in den Einsatz mit einbezogen. Es ging darum, einen verunglückten Motor-Segler zu Suchen. Die daraus gewonnen Eindrücke und Erkenntnisse waren sehr spannend und lehrreich, auch wenn die Suche schlussendlich leider erfolglos blieb.
Es folgten noch einige Verbands- und Gebirgsflüge, wobei ein Teil der Klasse bereits den Leader-Check 2-Ship absolvieren konnte. Nach dieser langen Phase ging es Ende April in die verdienten Ferien.
Auch soziale Anlässe wurden geplant und durchgeführt. Das intensive Training der Fluglehrer im Kart-Fahren hat sich für sie gelohnt. Der Flugschüler High-Speed-Fahrer mit der Nr. 299 sicherte sich gerade noch den 3. Platz. Trotz mehrwöchigen Trainingsperioden konnte der letztjährige Sieger seine diesjährige Pole-Position nicht zu seinen Gunsten verwerten und wurde auf den 2. Platz verwiesen. Das anschliessende Nachtessen war ein würdiger Abschluss dieser Flugperiode und des gelungenen Abends.
Uli
Mitte April wurde die Pil S Heli auch in den Einsatz mit einbezogen. Es ging darum, einen verunglückten Motor-Segler zu Suchen. Die daraus gewonnen Eindrücke und Erkenntnisse waren sehr spannend und lehrreich, auch wenn die Suche schlussendlich leider erfolglos blieb.
Es folgten noch einige Verbands- und Gebirgsflüge, wobei ein Teil der Klasse bereits den Leader-Check 2-Ship absolvieren konnte. Nach dieser langen Phase ging es Ende April in die verdienten Ferien.
Auch soziale Anlässe wurden geplant und durchgeführt. Das intensive Training der Fluglehrer im Kart-Fahren hat sich für sie gelohnt. Der Flugschüler High-Speed-Fahrer mit der Nr. 299 sicherte sich gerade noch den 3. Platz. Trotz mehrwöchigen Trainingsperioden konnte der letztjährige Sieger seine diesjährige Pole-Position nicht zu seinen Gunsten verwerten und wurde auf den 2. Platz verwiesen. Das anschliessende Nachtessen war ein würdiger Abschluss dieser Flugperiode und des gelungenen Abends.
Uli
Sonntag, 01. April 2012
Monatsbericht März Jet
Auch im März ging es im Eilzugstempo weiter im Programm.
Im Formationsflug waren wir erstmals auch unter Instrumentenflugbedingungen unterwegs. Um den Leader in den Wolken nicht zu verlieren, ist die Distanz so gross wie möglich, aber so nah wie nötig zu wählen. Auf jeden Fall sind sich die Flugzeuge aber sehr nah. Leider hat sich uns während der gesamten Ausbildung keine Wolke in den Weg gestellt. So war das ganze nicht ganz authentisch, trotzdem aber intensiv.
Im Bereich der Navigationsflüge bildeten wir uns weiter. Im Vergleich zum PC-7 waren wir nun aber um einiges schneller unterwegs: 300 Knoten; zuerst auf 1000 Fuss, später sanken wir auf bis zu 300 Fuss über Grund. Die Flüge absolvierten wir einerseits als Singleton, andererseits auch in der Patrouille - im Mittelland und in den Alpen.
Gegen Ende des Monats begannen wir mit der Arbeit am Radar. Ein komplett neues Thema: so braucht es einiges an Übung und Kopfarbeit bis wir in diesem wichtigen Bereich sattelfest sein werden.
Im Formationsflug waren wir erstmals auch unter Instrumentenflugbedingungen unterwegs. Um den Leader in den Wolken nicht zu verlieren, ist die Distanz so gross wie möglich, aber so nah wie nötig zu wählen. Auf jeden Fall sind sich die Flugzeuge aber sehr nah. Leider hat sich uns während der gesamten Ausbildung keine Wolke in den Weg gestellt. So war das ganze nicht ganz authentisch, trotzdem aber intensiv.
Im Bereich der Navigationsflüge bildeten wir uns weiter. Im Vergleich zum PC-7 waren wir nun aber um einiges schneller unterwegs: 300 Knoten; zuerst auf 1000 Fuss, später sanken wir auf bis zu 300 Fuss über Grund. Die Flüge absolvierten wir einerseits als Singleton, andererseits auch in der Patrouille - im Mittelland und in den Alpen.
Gegen Ende des Monats begannen wir mit der Arbeit am Radar. Ein komplett neues Thema: so braucht es einiges an Übung und Kopfarbeit bis wir in diesem wichtigen Bereich sattelfest sein werden.
Donnerstag, 29. März 2012
Geschrieben von schniggi
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Monatsbericht Heli März
In den ersten beiden Wochen galt es ernst im Bereich des taktischen Fliegens. Nach den Einführungsflügen, in welchen der Flugweg und die Gefahrenstufen weitgehend vorgegeben waren, hatten wir nun die Aufgabe ein ganzes Szenario zu planen. Die Planung für einen stündigen Flug konnte gut und gerne bis zu einem Tag in Anspruch nehmen. Aber auch von Seite der Fluglehrer wurde kein Aufwand gescheut. Es wurde eine fiktive Nichtflugzone aufgezogen, welche von einem Controller koordiniert wurde mit welchem wir via Funk Kontakt hatten. Er simulierte aber auch Kampfjets und ein Fluglehrer spielte einen Eindringling, womit das Szenario sehr ausgeschmückt war. Mit zwei taktischen Verbandsflügen beendeten wir die Einführung in das taktische fliegen und werden ab Sommer in Payerne in die Vertiefung starten.
Ab Mitte März haben wir das Lastenfliegen wieder aufgenommen, welches nun zusammen mit dem Formationsflug das Schwergewicht bildet. Dabei transportieren wir verschiedene Übungslasten auf vorbereitete Plätze, an welchen uns die Loadmaster einweisen. Parallel werden in Soloflügen der Gebirgs- und Instrumenten-Flug weiter geübt.
Neben der Fliegerei waren auch Gemeinsame Anlässe auf dem Programm. Unsere Fluglehrer organisierten ein Abendessen im Häxehüsli. Auf der Speisekarte standen Häxecordonbleu aller Arten und vor allem Grössen. Ich kann mir gut vorstellen, dass der eine oder andere etwas Bauchweh hatte am Tag danach. Auch mit den Jet Kollegen waren wir auf einem Ausflug, leider spielte da aber das Wetter nicht mit.
Neben der Fliegerei lief eine wichtige Entscheidung, welche unsere Zukunft betrifft, die Staffel Einteilung. Der Bedarf für die Flugplätze lautet 2 für Alpnach, 2 für Dübendorf und 2 für Payerne, welches leider nicht Deckungsgleich ist mit unseren Präferenzen. Bis Mitte April müssen wir nun untereinander entscheiden wer wo arbeiten will oder muss.
Schniggi
Ab Mitte März haben wir das Lastenfliegen wieder aufgenommen, welches nun zusammen mit dem Formationsflug das Schwergewicht bildet. Dabei transportieren wir verschiedene Übungslasten auf vorbereitete Plätze, an welchen uns die Loadmaster einweisen. Parallel werden in Soloflügen der Gebirgs- und Instrumenten-Flug weiter geübt.
Neben der Fliegerei waren auch Gemeinsame Anlässe auf dem Programm. Unsere Fluglehrer organisierten ein Abendessen im Häxehüsli. Auf der Speisekarte standen Häxecordonbleu aller Arten und vor allem Grössen. Ich kann mir gut vorstellen, dass der eine oder andere etwas Bauchweh hatte am Tag danach. Auch mit den Jet Kollegen waren wir auf einem Ausflug, leider spielte da aber das Wetter nicht mit.
Neben der Fliegerei lief eine wichtige Entscheidung, welche unsere Zukunft betrifft, die Staffel Einteilung. Der Bedarf für die Flugplätze lautet 2 für Alpnach, 2 für Dübendorf und 2 für Payerne, welches leider nicht Deckungsgleich ist mit unseren Präferenzen. Bis Mitte April müssen wir nun untereinander entscheiden wer wo arbeiten will oder muss.
Schniggi
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